Schöpferische Räume der Gaiakultur

Schöpferische Räume der Gaiakultur

 

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Schulungsreihe 2024
Schöpferische Räume der Gaiakultur

Die Workshops können einzeln oder als Schulungsreihe gebucht werden.

Ziel dieser Schulungsreihe ist es, unsere eigene Schöpferkraft für die Gaiakultur zu erwecken!
Es liegt an uns, diese in die Welt zu bringen und dem, woran wir und die Erde leiden, eine lichte Vision entgegen zu setzen. Damit dieser Geburtsprozess ein freudig-kreativer sei, werden hier diverse Werkzeuge und ihre Anwendung vermittelt!

Mit dem Begriff „Gaiakultur“ bezeichne ich eine Kultur, die nicht nur im Einklang mit verschiedenen Aspekten des irdischen Universums lebt, sondern auch schöpferisch an der Weiterentwicklung der Erde und ihrer Wesenheiten mitwirkt.
(Aus: Venedig – Embryo des Neuen Erdenraums, von Marko Pogačnik)

Methodisch werden Übungen zur erweiterten Wahrnehmung in der Landschaft, Körper-Übungen (u.a. Gaia-Touch) sowie Imaginationen und rituell-schöpferische Interventionen zur Anwendung kommen.
An den Abenden gibt es thematische Einführungen sowie Gruppenaustausch.
Ein Mindestmaß an körperlicher Fitness ist Voraussetzung für die Wege in den Landschaften.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Die Workshops können einzeln oder als Schulungsreihe gebucht werden.

Seminarbeiträge und Organisatorisches siehe bei den einzelnen Veranstaltungen.
Bei Buchung der gesamten Schulungsreihe: € 2140,- (Early Bird bis 15. Februar 2024: € 2050,-)

 

 

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Modul 1
Samen des Neuen Raums in der Landschaft erkennen und unterstützen

Der Traunsees und Kaltenberg bei Freistadt
24. – 28. April 2024, Mi 17 – So 13 Uhr

Gaia, unsere Erde, befindet sich in einem elementaren Wandel- und Umbauprozess und hat dafür
seit Urzeiten in ihrem Leib Samen für ihre neue Verkörperung angelegt.
Jeder Landschaftssame birgt das Potenzial eines spezifischen Aspekts dafür, welcher umgeben ist von diversen, damit verbundenen Qualitäten, die den Kern von der Peripherie her nähren.
Wir sind eingeladen, als Mitschöpfer zu dieser Neugeburt beizutragen im liebevollen Erkennen und Bestärken der Potenziale solcher Samen in den Landschaften.
Es werden zwei sehr verschiedene Landschaftsbereiche erforscht, um die Vielfalt der Samen zu erleben und damit inspiriert zu werden in unserer eigenen kokreativen Rolle, welche von enormer Bedeutung ist für das Gelingen dieser Geburt!
Vielleicht kommt diese Kompetenz dann auch unserer unmittelbaren Umgebung zugute!

Folgende Orte werden wir auf die Eigenschaften ihrer Samen für den neuen Raum erforschen:

Der Traunsee ist der tiefste und dunkelste aller Salzkammergut-Seen und hat eine mystische Atmosphäre. Benannt ist er nach dem Fluss Traun, auf dem das Salz, das weiße Gold der Dachsteinregion und kosmische Essenz aus den Tiefen der Erde über Jahrtausende in Richtung Donau geschifft wurde. Der weithin sichtbare Traunstein am Ostufer mit seiner markanten Gestalt ist der Hüter an der Schwelle der Alpen. Der berühmte Ort Traunkirchen mit seinem Johannesberg (früher „Odinstein“), einer gegenüber dem Traunstein liegenden felsigen Halbinsel, wurde von den Kelten und wohl noch früher kultisch genützt.
Nahe der Einmündung der Traun in den See befindet sich der Rindbach-Wasserfall – hier kann der reinen Wasseressenz der Berge direkt begegnet werden.

Der Wallfahrtsort Kaltenberg im unteren Mühlviertel geht ursprünglich auf ein Baumheiligtum zurück. Auch zahlreiche besondere Felsformationen prägen diesen noch ziemlich intakten Landschaftstempel, zu dem ein alter Pilgerweg von Unterweißenbach hinaufführt. Gegen Norden steigt das Gemeindegebiet auf über 1000 Meter an. Hier befindet sich das „Kammerer Kreuz“, ein Gnadenort bzw. kosmischer Einstrahlpunkt mit Ausblick über das Mühlviertel und die Alpenkette. Der Höllenbach begrenzt Kaltenberg im Osten – eine wilde Schlucht, in der der Bach teilweise unter den Felsen gänzlich verschwindet.

Folder (pdf)

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Leitung

Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und bildende Künstlerin

Ort Mi abends: Einführung in der Zaunreiter-Akademie, A – 4232 Hagenberg
Do und Fr: Traunseeregion (OÖ) mit einer Nächtigung im Berggasthof Urzn,
Gmundnerberg
Sa und So: Region Kaltenberg, ausgehend von der Zaunreiter-Akademie
Mobilität Mit den eigenen PKWs, basierend auf Fahrtgemeinschaften
Bitte teile uns bei der Anmeldung mit, ob Du Mitfahrplätze für währen des Seminars anbieten kannst oder einen solchen benötigst.
Nächtigung

in der Zaunreiter-Akademie (Mi/Do, Fr/Sa, Sa/So): In Zwei- bzw. Mehrbettzimmern (€ 35,- bzw. 30,- plus € 2,40 Tourismustaxe pro Nacht und Person) (Einzelzimmer können nicht im Vorhinein vergeben werden, nur nach Vormerkung im Falle mangelnder Zimmerbuchung, € 45,- plus € 2,40 Tourismustaxe pro Nacht und Person)

am Traunsee (vom Do, 25.4. auf Fr, 26.4.): Bis zum 15. März 2024 sind Zimmer im Berggasthof Urzn vorreserviert (Nächtigung mit Frühstück in Einzel- oder Zweibettzimmern mit getrennten Betten zu je € 62,- pro Person)
Danach ist im Fall der Ausbuchung im Gasthof Urzn selbständig die Nächtigung zu organisieren!

Hausbeitrag für Personen, die außerhalb nächtigen: € 36,- für 3 Tage (3 mal € 12,-)
Verpflegung Mi, ev. Fr, Sa jeweils abends und So mittags Catering durch eine externe Köchin, vegetarisch und großteils biologisch, dreigängiges Menü um € 14,- plus Fahrtgeld
Do (und ev. Fr) abends in der Gastronomie Region Traunsee
Frühstück und Tagesverpflegung: Ist individuell zu organisieren; bitte genügend Lebensmittel mitbringen – es gibt während der Seminarzeit kaum die Möglichkeit zum Einkauf
In der Zaunreiter-Akademie ist eine Küche vorhanden!
Seminarbeitrag € 440,- (Early Bird bis 15. Februar: € 410,-)
Ermäßigung auf Anfrage
Bankverbindung
Inklusive schriftlicher Zusammenfassung der Orte und Übungen
Anmeldung

bis spätestens 15. April 2024
per mail unter info@zaunreiter-akademie.at oder
telefonisch unter +43 7236 6063 oder +43664 73601544
Die Anmeldung ist gültig mit der Überweisung des halben Seminarbeitrags; die zweite Hälfte ist bis spätestens 15. April 2024 zu überweisen

Stornobedingungen

 

 

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Modul 2
Erinnerung an Wassererde / Atlantis: Inspiration für das Neue Paradies
In der Landschaft des Orta-Sees (Italien)

Zweisprachig
29. Mai – 2. Juni 2024

Obwohl es uns zumeist nicht bewusst ist, wird die uns vertraute Verkörperung der Erde und ihrer sichtbaren Wesen nicht nur vom Mineralischen, sondern auch maßgeblich vom Wässrigen getragen. Wir haben zwar einen feststofflichen Körper, der jedoch zu über 70 % aus Wasser besteht. Eine hervorstechende Besonderheit des Wassers ist seine Speicherfähigkeit von Information. So ist die gesamte irdische Schöpfung zusätzlich als Hologramm im Wasser vorhanden, wobei hier auch weiche Qualitäten zum Tragen kommen, welche das Erdelement in dieser Form nicht halten kann. Wasser ist die Trägerin des Seelischen und der Gefühlswelt, sowie des alles durchdringenden Fluidums der Liebe.
Es wird in der neuen Verkörperung Gaias eine noch bedeutendere Rolle einnehmen.
Vor unserer wissenschaftlich belegten Zeitepoche gab es andere mit völlig andersartigen Voraussetzungen und Bausteinen des Lebens. Die letzte war die vornehmlich auf dem Wasserelement basierende Atlantis-Zeit. Diese Verkörperung hat sich – wie auch die anderen noch früheren – in das Innere der Erde zurückgezogen. Es gibt jedoch besondere Orte, an denen die damit verbundene Information in für uns zugänglicher Weise schwingt. Der Orta-See und seine Umgebung sind eine Landschaft, in der wir in Kontakt kommen können mit einer auf Wasser beruhenden paradiesischen Verbundenheit des Irdischen mit dem Kosmischen. Aus dieser Erfahrung heraus aktivieren wir unsere dringend benötigte Visionskraft für das Neue!

Der Orta-See war einst verbunden mit seinem größeren Bruder, dem Lago Maggiore. Deshalb ist er auch der einzige der norditalienischen Seen, welcher nach Norden entwässert. Vieles ist ungewöhnlich an diesem See und seiner Landschaft! Die Insel San Giulio ist umrankt von einer geheimnisvollen Legende, in welcher der heilige Giulio den dort ansässigen Drachen verjagt. In der Krypta der Kirche von San Giulio kann man nach wie vor in Kontakt kommen mit Schöpfungsenergien und -Wesen direkt aus dem Herzen Gaias – wohl einer der Gründe, warum der katholische Klerus diesen Ort so sehr vereinnahmt bzw. blockiert hat!
Die Hügel und Ortschaften rund um den See sind reich an landschaftlichen und geomantischen Kostbarkeiten - Heimat des Feenvolkes und vieler weiterer Wesenheiten! Wasser ist allgegenwärtig, auch in Form von Gebirgsbächen, granitenen Wasserwannen, zahlreichen Wasserfällen, Mooren …
Nach Norden hin erheben sich hohe Berge bis hin zum schneebedeckten Monte Rosa-Massiv.

Es ist uns ein Anliegen, uns mit dem Workshop auch an die ansässige Bevölkerung zu wenden. Deshalb wird er zweisprachig durchgeführt.

Folder (pdf)

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Leitung

Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und bildende Künstlerin
Betreiberin der Zaunreiter-Akademie

Termin 29. Mai – 2. Juni 2024, Mi 17 – So 13 Uhr
Ort Agrano, Raum Omegna am Orta-See / Italien
Mobilität Mit den eigenen PKWs, basierend auf Fahrtgemeinschaften
Bitte teile uns bei der Anmeldung mit, ob Du Mitfahrplätze für während des Seminars anbieten kannst oder einen solchen benötigst.
Nächtigung

Agrano, an einem privaten Ort in ländlicher Umgebung, in Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern zu ca. 30 – 50 € pro Nacht und Person

Hausbeitrag Für Personen, die außerhalb nächtigen: € 40,- (4 x € 10,-)
Verpflegung Jeweils abends und So mittags durch einen externen Koch, vegetarisch und großteils biologisch, dreigängiges Menü um ca. € 13,- plus Fahrtgeld
Frühstück und Tagesverpflegung sind individuell zu organisieren; für den ersten Tag werden einfache Lebensmittel bereit gestellt und eine kurze Pause zum Einkaufen eingeplant. Bitte bringe die Lebensmittel für Deine speziellen Bedürfnisse selbst mit! In unserem Haus ist eine Küche vorhanden!
Seminarbeitrag € 440,- (Early Bird bis 15. März: € 410,-)
Ermäßigung auf Anfrage
Bankverbindung
Inklusive schriftlicher Zusammenfassung der Orte und Übungen
Anmeldung

per mail unter info@zaunreiter-akademie.at
oder telefonisch unter +43 7236 6063 oder +43664 73601544 bis spätestens 17. Mai 2024
Die Anmeldung ist gültig mit der Überweisung des halben Seminarbeitrags; die zweite Hälfte ist bis spätestens 17. Mai zu überweisen
Stornobedingungen

 

Memoria della Terra d`Acqua / Atlantide: Ispirazione per il Nuovo Paradiso
Nel paesaggio del Lago d`Orta

29. maggio – 2. giugno 2024

Dopo il seminario sugli esseri elementari nella regione del Lago d`Orta l`anno scorso, ora ci interessa la qualità acquosa di questo paesaggio unico.
Gaia, la nostra terra, si sta trasformando profondamente, portandoci dei ricordi e residui carmici di una sua precedente incarnazione  basata sull‘ elemento acqua. Nel transito dalla presente incarnazione nell‘ elemento terra/minerale, la quale è diventata - sopratutto tramite noi umani – troppo rigida –  a una nuova forma portata dall` elemento aria/coscienza – anche l`acqua ha un ruolo fondamentale. Esploreremo così quel germoglio del futuro in questa regione antica e ispirativa!

Visiteremo dei luoghi ben scelti per questa tematica nei paesaggi ancora connessi con la loro sacralità.
Degli esercizii per una percezione espansa e un incontro diretto con gli esseri della natura, elementi rituali, gli esercizii „Gaia-Touch“ (basando su movimento e imaginazione) e lo scambio delle esperienze nel cerchio dei/delle partecipanti saranno i mezzi del nostro approccio.
Nelle sere ci saranno introduzioni nella tematica.

Folder (pdf)

Docente

Barbara Buttinger-Förster
geomante e artista; eseguisce la Zaunreiter-Akademie in Austria
zaunreiter-akademie.at & buttinger-foerster.com

Data

29.5. – 2.6.2024, mercoledì ore 17 - domenica ore 13
Questo seminario sará svolto in modo bilinguale (tedesco / italiano).

Traduzione Davide Zavatti, musicista, Austria
Luogo Agrano, zona Omegna, Lago d`Orta
Alloggio Contributo per la casa: Persone che non dormono in casa nostra pagano € 40,- (4 x € 10,-)
Ristorazione Le cene e il pranzo di domenica saranno preparati da un cuoco esterno in modo
vegetariano e per la maggior parte organico; menù a tre portate: ca. € 13 più
mance. Dovrai organizzarti per le mattine e durante le giornate … c´è una cucina
in casa nostra. Per il primo giorno ci saranno alimentari semplici e faremmo
una piccola pausa per fare le spese. Per favore, portati gli alimentari per il tuo
bisogno speciale!
Mobilità Con le macchine private – in caso di registrazione ti chiediamo di informaci se puoi
offrire la possibilità di trasporto a degli altri/e o se ne hai bisogno per te stesso/a.
Cotributo € 450,- (Early Bird fino a 15. marzo: € 410,-)
In caso di bisogno puoi chiederci di riduzione.
Connessione bancaria e condizioni di cancellazione:
https://www.zaunreiter-akademie.at/anmeldung.php
Registrazione via e-mail a info@zaunreiter-akademie.at
o in modo telefonico: +43 7236 6063 oder +43 664 73601544
fino al più tardi 17. Mai 2024
La registrazione è valida con il bonifico della metà del contributo;
la seconda metà è da trasferire fino al 17. maggio.

 

 

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Modul 3
Kosmogramme – eine mehrdimensionale Sprache

Workshop mit Einführung sowie Entwicklung und Meißeln des eigenen Kosmogramms

Leitung: Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und Bildende Künstlerin 
Mit Assistenz
Badenweiler / Deutschland
14. – 20. Juli 2024, So 15 – Sa 18 Uhr
€ 650,- (Early Bird bis 15. April: € 610,-)

Kosmogramme nehmen eine Sprache wieder auf, die bei uns in Vergessenheit geraten ist. Durch sie kommunizieren wir mit der Erde, Gaia, und ihren vielen Wesen. Früher haben die Menschen das durch Gesänge, Tänze und Rituale getan. Die Naturwesen warten darauf, dass wir den Dialog wieder aufnehmen, und in dieser herausfordernden Wandelzeit gibt es vieles, das wir mit Gaia besprechen können und sollen!
In diesem Workshop werden wir die Sprache der Kosmogramme kennenlernen und diejenigen Themen herausfinden, die jeder/jedem einzelnen der Teilnehmenden ein Anliegen sind. Dann werden mit sachkundiger Begleitung die jeweiligen Themen zeichnerisch in eine Form gebracht, die den mehrdimensionalen Ebenen des Seins unsere Botschaft vermitteln kann. Der letzte Schritt ist dann – in unserem Fall – das Meißeln des Kosmogramms in Stein. Es werden wunderschöne Sandsteinfindlinge in warmen Gelb-, Ocker und Rottönen aus dem nördlichen Schwarzwald zur Verfügung stehen – in Größen, die noch im PKW transportiert werden können. Die Kosmogramme werden in einer Art Negativ-Technik gemeißelt, also in konkaven Flächen, damit sie dem lebendigen Lichtspiel darauf am besten dienen können. Neben der Erarbeitung der Kosmogramme wird auch deren geomantische Einbindung sowie eine passende Platzierung der Steine thematisiert.
Der Ort des Workshops ist landschaftlich außerordentlich und wird zusammen mit den dort bereits vorhandenen Kosmogramm-Steinen eine starke Inspiration in diesem Prozess sein.
Das Vogelbachtal, in dem wir arbeiten werden, bringt die Feenkräfte vom Blauen herunter, dem südlichsten Ausläufer des Schwarzwalds. Badenweiler wird auch die „Toskana Deutschlands“ genannt ob ihres besonderen Klimas. Hier haben schon die Römer in den warmen Quellen gebadet – um die Ruinen ihrer Badeanlagen erstreckt sich jetzt ein Park mit wunderbaren, uralten Bäumen aus aller Welt.
Körper- und Imaginationsübungen, kleine Gänge in die umgebende Landschaft sowie Achtsamkeit unseren Träumen gegenüber werden uns sensibilisieren für diesen Dialog.
Zur Vorbereitung hilfreich ist das Buch „Die Sprache der Kosmogramme“ von Marko Pogačnik, der diese maßgeblich für unsere Zeit entwickelt hat. Die Workshopleiterin Barbara Buttinger-Förster war als Mitarbeiterin an vielen seiner großen Geopunkturen in verschiedenen Ländern beteiligt und hat persönlich auch international Lithopunkturen („Lithos“ – der Stein – also eine Erdakupunktur mittels Kosmogrammstein) ausgeführt.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Nächtigungsadressen werden in Kürze bekannt gegeben.

Siehe auch:
www.zaunreiter-akademie.at/kosmogramme.php
www.buttinger-foerster.com/de-galerie-kosmogramme.html

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Organisatorisches
Leitung Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und bildende Künstlerin
Betreiberin der Zaunreiter-Akademie
Termin 14. – 20. Juli 2024, So 15 – Sa 18 Uhr
Ort Badenweiler, Vogelbachtal (Deutschland)
Mobilität Mit den eigenen PKWs, basierend auf Fahrtgemeinschaften
Bitte teile uns bei der Anmeldung mit, ob Du Mitfahrplätze für während des Seminars anbieten kannst oder einen solchen benötigst.
Nächtigung Zwei Einzelzimmer in einer Gästewohnung am Workshop-Ort, (ca. 50 €/Nacht und Person)
Zwei Einzelzimmer privat und in Fußnähe, mit Frühstück 60 – 65 € /Nacht
Ferienhaus „Zur Alten Dame“, Badenweiler (für 4 - 8 Personen, 43 – 60 € /Nacht und Person)
Kulturzentrum 3Klang, Laufen (ca. 7.5 km vom Seminarort)
Verpflegung Jeweils abends und So mittags durch einen externen Koch, vegetarisch und großteils biologisch, zwei- bis dreigängiges Menü um ca. € 13,- plus Fahrtgeld
Frühstück und Tagesverpflegung sind individuell zu organisieren; in den Häusern sind Küchen vorhanden!
Seminarbeitrag € 610,- (Early Bird bis 15. April: € 570,-)
Inklusive Werkzeugbenützung und zusammenfassender Skripten
Ermäßigung auf Anfrage
Bankverbindung unter https://www.zaunreiter-akademie.at/anmeldung.php
Beitrag für den Seminarort Auf Spendenbasis ca. 10 – 15 € pro Tag und Person, vor Ort zu bezahlen
Beitrag für die Steine Sandsteinfindlinge aus dem Nordschwarzwald mit einer kreisförmig geschliffenen Fläche für das Kosmogramm: 50 – 80 € pro Stück
Anmeldung per mail unter info@zaunreiter-akademie.at
oder telefonisch unter +43 7236 6063 oder +43664 73601544 bis spätestens 1. Juli 2024
Die Anmeldung ist gültig mit der Überweisung des halben Seminarbeitrags; die zweite Hälfte ist bis spätestens 1. Juli zu überweisen
Stornobedingungen: siehe unter https://www.zaunreiter-akademie.at/anmeldung.php

 

 

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Modul 4
Natürliche und künstliche Grenzen - Heilung von Traumata in der Landschaft durch Anbindung an ihre Potenziale für die Neue Erde

Die europäische Wasserscheide und der ehemalige eiserne Vorhang zwischen Österreich und Böhmen ( A / CZ )
Leitung: Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und Bildende Künstlerin 
14. – 18. August 2024, Mi 17 – So 13 Uhr
€ 440,- (Early Bird bis 15. Mai: € 410,-)

Landschaften sind Organismen mit spezifischen Qualitäten und Aufgaben, sowie einer klaren Struktur und Gliederung. Diese zu erforschen ist Inhalt der Geomantie.
Durch menschliche Grenzziehungen, welche sich gegenwärtig nicht mehr an natürlichen Gegebenheiten, sondern an politischen und Besitz-Interessen orientieren, erfahren Landschaftsorganismen Zerstückelung und Traumatisierung.
Die Grenzziehung zwischen Oberösterreich und Böhmen orientiert sich zwar im Großen und Ganzen an der Europäischen Wasserscheide, hat jedoch insbesondere durch die Jahrzehnte des gewaltvollen eisernen Vorhangs und der totalitären Trennung der beiden Bereiche tiefe, nach wie vor aktuelle Verletzungen im Land hinterlassen.
Zu Zeiten des intensiven Erdwandels ist der wohl kreativste Heilungsansatz derjenige, welcher Potenzial und Aufgabe der betroffenen Landschaft für die Neue Erde herausfindet und diese daran anbindet. Das kann durch verschiedene Interventionen geschehen. Die direkteste ist die geomantisch-rituelle Zuwendung einer Gruppe vor Ort.

Diese vom Dichter Adalbert Stifter immer wieder beschriebene Ausnahmelandschaft, welche ein Teilstück der sich von den Pyrenäen bis zum Ural erstreckenden Europäischen Hauptwasserscheide darstellt, ist auch Teil der böhmischen, granitenen Platte, welche der Überrest des einstmals höchsten Gebirges der Welt ist.
Insbesondere der von Stifter beschriebene "Gebirgsstock" mit seinem weithin sichtbaren "Waldesblau" (Dreisesselberg, Dreiländermark, Plöckenstein) zeigt sich unserer geomantischen Wahrnehmung als ein gewaltiger Drachenrücken, in dem die Urkräfte der Erde sich verbinden mit intensiver kosmischer Präsenz. Diese breitet sich auch vom Sternstein (wie sein Name schon sagt) weithin aus nach Süden und Norden. Der Berg liegt wie ein Angelpunkt in der Mitte der besagten Landschaft - noch auf österreichischem Boden, aber schon dem Böhmerwald zugehörig. An seiner Nordseite begegnen wir um Vissy Brod / Hohenfurt der Moldaulandschaft.
Der Grenzfluss Maltsch führt durch ehemaliges Niemandsland, welches zu einem einzigartigen Naturschutzgebiet geworden ist.
Die eindrucksvollen, riesigen Granitgebilde des Waldviertels können wir als die Wächter dieses größeren, mitteleuropäischen Urgestein-Gebietes sehen hin in Richtung Osten, wo sich nach und nach die Pannonische Tiefebene ausbreitet.

Es werden Orte auf der österreichischen und der tschechischen Seite der Grenze besucht, der Dreisesselberg befindet sich in Deutschland (Reisepass mitnehmen!).

Schöpferische Räume der Gaiakultur

Leitung
Termin

Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und bildende Künstlerin
14. – 18. August 2024, Mi 17 – So 13 Uhr

Ort

Zaunreiter-Akademie, A – 4232 Hagenberg
Es werden Orte in Österreich, Tschechien und Deutschland angefahren.
Also bitte den Reisepass mitnehmen!

Mobilität

Mit den eigenen PKWs, basierend auf Fahrtgemeinschaften
Bitte teile uns bei der Anmeldung mit, ob Du Mitfahrplätze zum und/oder für während des Seminars anbieten kannst oder einen solchen benötigst.

Nächtigung

in der Zaunreiter-Akademie (Mi/Do, Fr/Sa, Sa/So): In Zwei- bzw. Mehrbettzimmern (€ 35,- bzw. 30,- plus € 2,40 Tourismustaxe pro Nacht und Person) (Einzelzimmer können nicht im Vorhinein vergeben werden, nur nach Vormerkung im Falle mangelnder Zimmerbuchung, € 45,- plus € 2,40 Tourismustaxe pro Nacht und Person

Hausbeitrag

Für Personen, die außerhalb nächtigen: € 48,- für 4 Tage (4 mal € 12,-)

Verpflegung

Jeweils abends und So mittags Catering durch eine externe Köchin, vegetarisch und großteils biologisch, dreigängiges Menü um € 14,- plus Fahrtgeld
Frühstück und Tagesverpflegung: Ist individuell zu organisieren; bitte genügend Lebensmittel mitbringen – es gibt während der Seminarzeit kaum die Möglichkeit zum Einkauf
In der Zaunreiter-Akademie ist eine Küche vorhanden!

Seminarbeitrag

€ 440,- (Early Bird bis 15. Februar: € 410,-)
Ermäßigung auf Anfrage
Bankverbindung
Inklusive schriftlicher Zusammenfassung der Orte und Übungen

Anmeldung

Bis spätestens 2. August 2024
per mail unter info@zaunreiter-akademie.at oder
telefonisch unter +43 7236 6063 oder +43664 73601544
Die Anmeldung ist gültig mit der Überweisung des halben Seminarbeitrags; die zweite Hälfte ist bis spätestens 2. August 2024 zu überweisen.
Stornobedingungen

 

 

Modul 5
Lithopunktur / Geopunktur: Neue Kunst für den Wandlungsprozess der Erde

Besuch der Steinsetzungen / Kosmogrammsteine im Raum von Oberösterreich
Leitung: Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und Bildende Künstlerin 
3. – 6. Oktober 2024, Do 17 – So 13 Uhr
€ 330,- (Early Bird bis 1. Juli: € 310,-)

Bei der Entwicklung der Methode der Lithopunktur als Kommunikation mit die Erde und als heilerischer Impuls für ihre Orte, hat Marko Pogačnik sich maßgeblich an der megalithischen Kulturepoche orientiert, die mit ihren großen Steinmonumenten nicht nur den europäischen Kontinent vor dem Zeitalter des Patriarchats geprägt und kosmisch angebunden hat.
Das Wort Lithopunktur bezeichnet eine Art Akupressur des Erdkörpers mittels des Steines – griechisch „lithos“. Dabei werden Ortsqualitäten und Zusammenhänge unterstützt und gestärkt.
Werden die betreffenden Steine zusätzlich mit Kosmogrammen versehen – symbolisch-ornamentalen visuellen Zeichen – so wird darüber hinaus auch eine konkrete Information kommuniziert.
In Oberösterreich gibt es inzwischen eine Reihe derartiger Steinsetzungen, von einzelnen Steinen bis zur großen Komposition der „Matrix des Lebens“ an der Zaunreiter-Akademie. Inhalt des Workshops ist das Kennenlernen der Grundlagen und Entwicklungen der Litho- bzw. auch Geopunktur (große Steinsetzungen zu global bedeutenden Themen) sowie der Besuch diverser Beispiele an den konkreten Orten, denen entsprechend sie auf verschiedene Weisen ihre Wirkungen entfalten.

 

 

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